12998259_1123114887719983_890353962934593241_oDie männliche C-Jugend hat das Finale um die Westdeutsche Meisterschaft erreicht. Das Team von Klaus Näckel und Uwe Close gewann am Sonntagnachmittag auch das Rückspiel vor 185 Zuschauern in der Hille-Nord-Sporthalle bei der JSG NSM-Nettelstedt mit 34:33 (16:16). Das erste Endspiel um die Westdeutsche Meisterschaft steigt bereits am kommenden Sonntag (16 Uhr, Sporthalle Rückertstraße, Düsseldorf-Rath). Gegner der Schwarz-Gelben ist dann die JSG HLZ Ahlen.

Von Beginn an spielten die Ostwestfalen offensiv und legten eine deutlich andere Körpersprache an den Tag. Dennoch gelang es den Gästen aus der Landeshauptstadt, sich in der ersten Viertelstunde mit 10:6 abzusetzen. Aufgrund eines Wechselfehlers kassierten die Schwarz-Gelben eine Zeitstrafe, die die Gastgeber nutzten und die Aufholjagd starteten. So blieb es bis zur Pause ausgeglichen, beim Spielstand von 16:16 wurden die Seiten gewechselt.

In Halbzeit zwei konnten die Gastgeber zwar den ersten Treffer erzielen, doch die Gäste übernahmen nun wieder das Kommando. Die Düsseldorfer Jungs konnten sich zwar immer wieder mit zwei, drei Treffern absetzen, doch Nettelstedt gab nicht auf, kämpfte sich immer wieder zurück. Am Ende gewann die Mannschaft von Klaus Näckel und Uwe Close die Partie mit dem Glück des Tüchtigen mit 34:33.

Mit großer Freude geht die männliche C-Jugend nun in das Finale. Gegner wird die JSG HLZ Ahlen sein, die im Hinspiel zu Hause gegen TSV Bayer Dormagen knapp mit zwei Toren verloren, aber im Rückspiel in Dormagen mit einer beeindruckenden Vorstellung deutlich gewinnen konnten und somit als Endspielgegner feststeht.

Das Final-Hinspiel um die Westdeutsche Meisterschaft steigt am Sonntag, 24. April, um 16 Uhr in der Sporthalle an der Rückertstraße in Düsseldorf-Rath. Das alles entscheidende Rückspiel wird am 30. April um 16 Uhr in Ahlen ausgetragen.

Aufstellung des ART Düsseldorf im Spiel bei der JSG NSM-Nettelstedt:
Max Zeidler, Paul Dreyer – Louis Ahlmeyer, Maximilian Linden, Thierry Greday (6), Tim Schröder (12/4), Lars Sklomeit (1), Florian Kaulen (2), Leon Voigt (1), Til Klause (4), Maximilian Wasse (1), Daniel Küpper Ventura (2), Ino Ahrens (1), Connor Nitzschmann (4)